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Die Grundlagen der Start-Stopp-Technologie

TechnologieBatterien
Die Start-Stopp-Technologie ist heute in modernen Fahrzeugen allgegenwärtig, insbesondere um den Kraftstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen zu senken.

 

Das Start-Stopp-System schaltet den Verbrennungsmotor automatisch ab, wenn das Fahrzeug anhält (z. B. an einer Ampel oder im Stau), und startet ihn sofort wieder, wenn der Fahrer weiterfahren möchte. Das Hauptziel besteht darin, den Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen im Leerlauf zu reduzieren, wenn der Motor unnötig läuft.

 

Das Start-Stopp-System basiert auf mehreren spezifischen Komponenten:

  • Ein verstärkter Anlasser, der für mehrere Zehntausend Startzyklen ausgelegt ist.
  • Eine verstärkte Batterie (EFB oder AGM), die ausreichend Energie für häufige Neustarts liefern und gleichzeitig die Stromversorgung der elektrischen Systeme während der Stillstandszeiten aufrechterhalten muss.
  • Eine elektronische Steuereinheit (ECU), die das Abstellen und Neustarten des Motors anhand verschiedener Parameter koordiniert: Ladezustand der Batterie, Strombedarf (Multimedia-Ausstattung, Klimaanlage, Enteisung usw.), Position des Bremspedals, Motortemperatur usw.

 

Das Start-Stopp-System ermöglicht eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Im Stadtverkehr beträgt die Einsparung zwischen 5 und 10 %. Im Stau ist die Einsparung sogar noch höher. Diese Verbrauchsreduzierung führt zu einer Verringerung der Schadstoffemissionen, insbesondere von CO₂ und Partikeln.

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